Magic Alexander 1976
Montag, 6. April 2026
Top Ten: Countryhits über Tränen
Platz 2: Ferlin Husky: Gone (Smokey Rogers) 1957
Platz 3: Hank Williams: Lovesick Blues (Cliff Friend/Irving Mills) 1949
Platz 3: Hank Williams: Lovesick Blues (Cliff Friend/Irving Mills) 1949
Platz 4: Webb Pierce: There Stands the Glass (Russ Hull/Mary Jean Shurtz/Audrey Grisham) 1953
Platz 5: Elvis Presley: Heartbreak Hotel (Mae Boren Axton/Tommy Durden/Elvis Presley) 1956
Platz 6: Tex Ritter: I'm Wastin' My Tears on You (Frank Harford/Tex Ritter) 1944
Platz 7: Everly Brothers: Bye Bye Love (Boudleaux Bryant/Eldridge Bryant) 1957
Platz 8: Wesley Tuttle: With Tears in My Eyes (?) 1945
Platz 9: Red Sovine: Why Baby Why (Darrell Edwards/George Jones) 1956
Platz 10: Hank Williams: Your Cheatin' Heart (Hank Williams) 1953
Top Ten: Sexy Fat Girls with Sunglasses
Platz 1: Meagan KerrPlatz 2: Tess Holliday Platz 3: Lisa Schoenberger Platz 4: Beccabae
Platz 5: Chrissy Metz Platz 6: Kali
Platz 7: Kayla Colleen
Platz 8: CaitiDee Platz 9: Charity Irene Lee Platz 10: Hannah Bee
Platz 5: Chrissy Metz Platz 6: Kali
Platz 7: Kayla Colleen
Platz 8: CaitiDee Platz 9: Charity Irene Lee Platz 10: Hannah Bee
Top Ten: Aussergewöhnliche Helden
PLATZ 1: Howard the Duck (Marvel Comics)
Die zynische, zigarrerauchende Ente Howard kam von einem Planeten zur Erde, auf welchem Enten die vorherrschende und intelligenteste Spezies sind. Eher unabsichtlich hier gestrandet, versucht Howard, das Beste aus seiner Situation zu machen, freundet sich mit einigen Erdenbewohnern- darunter einigen Superhelden- an, verliebt sich in die Menschenfrau Beverly Switzler und eröffnet schliesslich eine Privatdetektei in New York. Verschiedentlich kämpfte er schon an der Seite der irdischen Superhelden gegen deren Gegner, er selber hat aber keinerlei Superkraft. Allerdings ist er ein Experte in einer als "Quack-Fu" bekannten Kampfsportart, die von seinem Heimatplaneten stammt.
PLATZ 2: Patrick Jane ("The Mentalist")
Patrick Jane ( gespielt von Simon Baker ) wuchsunter Schaustellern auf und wurde von seinem
Vater schon früh darauf trainiert, auf jedes Detail zu achten. Als hellseherisch begabter "Wunderjunge" zockte er, unter väterlicher Aufsicht, gutgläubige Mitmenschen ab. Schliesslich verliebte er sich, verliess den Tingeltangel ( nachdem ihm bereits erste moralische Bedenken kamen ), heiratete und wurde Vater. Er arbeitete allerdings weiterhin als Hellseher und angebliches Medium, wurde sogar einigermassen prominent und trat in Fernseh- Shows auf. Als er sich vor laufender Kamera über den brutalen Serienmörder "Red John" äusserte, der stets sein
Markenzeichen, einen mit dem Blut des Opfers gemalten Smiley, am Tatort hinterliess, verärgerte er diesen damit. Red John brachte deswegen Janes Frau und seine Tochter um. Nach einer Auszeit in psychiatrischer Behandlung wurde er Berater beim "California Bureau of Investigation"
(CBI ), einer kalifornischen Polizeibehörde, ( fiktiv ) die sich seine aussergewöhnliche Beobachtungsgabe und sein Wissen über Red John zunutze macht, gleichzeitig aber auch hofft, dadurch seine Rachegedanken im Zaum halten zu können: Jane will Red John finden und umbringen. Mit seinen unkonventionellen Methoden, seiner manchmal überheblich- arroganten Art und seinem Galgenhumor ( ein wesentlicher Bestandteil der Serie ) macht er sich dabei nicht nur Freunde. Seine Vorgesetzte ist Teresa Lisbon ( gespielt von Robin Tunney ); das weitere Team besteht aus dem Koreaner Kimball Cho ( Tim Kang ), Wayne Rigsby ( Owain Yeoman ) und der Jungpolizistin Grace Van Pelt ( Amanda Righetti ). Noch immer wird Patrick Jane von vielen Menschen für einen Hellseher gehalten, eine Berufsgruppe, für die er heute eher Verachtung demonstriert, er behauptet sogar immer wieder: "So was wie Hellseher gibt es nicht."
"The Mentalist" ist eine klassische Krimiserie, in den meisten Folgen ( mit einigen Ausnahmen, die aber oft Schlüsselfolgen sind ) handelt es sich um traditionelle "who-done-it?"- Stories, die durchaus logisch aufgebaut sind, auch der verräterische Hinweis ist fast immer vorhanden, so dass der Zuschauer durchaus mitraten kann. Die Serie- die an ähnliche Serien wie "Psych" anknüpft- wurde von Bruno Heller kreiert.
Vater schon früh darauf trainiert, auf jedes Detail zu achten. Als hellseherisch begabter "Wunderjunge" zockte er, unter väterlicher Aufsicht, gutgläubige Mitmenschen ab. Schliesslich verliebte er sich, verliess den Tingeltangel ( nachdem ihm bereits erste moralische Bedenken kamen ), heiratete und wurde Vater. Er arbeitete allerdings weiterhin als Hellseher und angebliches Medium, wurde sogar einigermassen prominent und trat in Fernseh- Shows auf. Als er sich vor laufender Kamera über den brutalen Serienmörder "Red John" äusserte, der stets sein
Markenzeichen, einen mit dem Blut des Opfers gemalten Smiley, am Tatort hinterliess, verärgerte er diesen damit. Red John brachte deswegen Janes Frau und seine Tochter um. Nach einer Auszeit in psychiatrischer Behandlung wurde er Berater beim "California Bureau of Investigation"
(CBI ), einer kalifornischen Polizeibehörde, ( fiktiv ) die sich seine aussergewöhnliche Beobachtungsgabe und sein Wissen über Red John zunutze macht, gleichzeitig aber auch hofft, dadurch seine Rachegedanken im Zaum halten zu können: Jane will Red John finden und umbringen. Mit seinen unkonventionellen Methoden, seiner manchmal überheblich- arroganten Art und seinem Galgenhumor ( ein wesentlicher Bestandteil der Serie ) macht er sich dabei nicht nur Freunde. Seine Vorgesetzte ist Teresa Lisbon ( gespielt von Robin Tunney ); das weitere Team besteht aus dem Koreaner Kimball Cho ( Tim Kang ), Wayne Rigsby ( Owain Yeoman ) und der Jungpolizistin Grace Van Pelt ( Amanda Righetti ). Noch immer wird Patrick Jane von vielen Menschen für einen Hellseher gehalten, eine Berufsgruppe, für die er heute eher Verachtung demonstriert, er behauptet sogar immer wieder: "So was wie Hellseher gibt es nicht."
"The Mentalist" ist eine klassische Krimiserie, in den meisten Folgen ( mit einigen Ausnahmen, die aber oft Schlüsselfolgen sind ) handelt es sich um traditionelle "who-done-it?"- Stories, die durchaus logisch aufgebaut sind, auch der verräterische Hinweis ist fast immer vorhanden, so dass der Zuschauer durchaus mitraten kann. Die Serie- die an ähnliche Serien wie "Psych" anknüpft- wurde von Bruno Heller kreiert.
PLATZ 3: Odysseus
Odysseus, der eine wichtige Rolle in Homers Epen "Ilias" und "Odysee" innehatte, zählte zu den aussergewöhnlichsten und interessantesten Heroen der griechischen Mythenwelt. Er besiegte Zyklopen, Seeungeheuer und sogar die Hexe Circe, jedoch nicht durch Kraft, wie dies bei Herkules der Fall gewesen wäre, sondern durch Intelligenz und listige Ideen. Odysseus gilt als der Prototyp des listigen Helden.
PLATZ 4: Asterix
Asterix ist ein gallischer Krieger und Bewohner eines kleinen Dorfes in Aremorica, der heutigen Bretagne, das, als letzte noch übriggebliebene Bastion, den römischen Eroberern unter Julius Cäsar um das Jahr 50 v.Chr. herum, Widerstand leistet. Die Bewohner des Dorfes schöpfen übermenschliche Kraft aus dem Zaubertrank ihres Druiden Miraculix. Asterix ist zwar klein, aber sehr gewitzt und schlau. Sein bester Freund ist der dicke und verfressene Hinkelsteinlieferant Obelix. "Asterix" wurde 1959 von Autor René Goscinny und Zeichner Albert Uderzo für die französische Zeitschrift "Pilote" erfunden. Die Mischung aus Comic, Satire und Historie kam sehr gut an, die Serie wurde in Albenform herausgebracht und in der ganzen Welt bekannt.
PLATZ 5: Ezekiel Jones ("The Quest")
Ezekiel Jones wurde in eine Familie mit drei Schwestern adoptiert und dort, in Australien, zum Dieb ausgebildet. Als solcher hat er es zu Weltklasse gebracht, und das weiss er auch; wenn es Ezekiel an etwas nicht mangelt, dann ist es Selbstvertrauen. Trotz seines Egoismus und seiner Verschlagenheit- oder gerade deswegen- erhielt er einen Brief der magischen Bibliothek, für die er auf Artefaktsuche geht und seine Fähigkeiten inzwischen zum Wohle der Menschheit einsetzt. Ezekiel Jones, gespielt von John Harlan Kim, der selber aus Australien kommt, ist eine wichtige Rolle in der Serie "The Quest" (im Original: "The Librarians"), in der sein egozentrisches Gebaren immer wieder für humoristische Einlagen sorgt.
PLATZ 6: Flynn Carson ("The Quest")
Flynn Carson hat 22 Doktortitel, und er wäre wohl ewiger Student geblieben, wäre nicht die Stelle als Bibliothekar gewesen. Flynn Carson ist aber nicht irgendein Bibliothekar, er ist der Bibliothekar. Er arbeitet für die Bibliothek, die eben keine
gewöhnliche, sondern eine magische Bibliothek
ist. Hier wird gefährliche Magie weggesperrt, hier werden Artefakte, die der Welt schaden können, aufbewahrt und beschützt. Jahrelang reiste Flynn allein um die Welt, um solche Artefakte zu beschaffen, bevor er drei weitere Bibliothekare als Verstärkung erhielt, dazu noch seine Hüterin, die ehemalige Nato-Soldatin Eve Baird, deren Aufgabe es ist, den Bibliothekar und die Bibliothek zu beschützen. Flynn Carson, gespielt von Noah Wyle, erchien erstmals im Film "The Quest- Die Suche nach dem Speer des Schicksals", einer Indiana Jones-Parodie, der zwei weitere Filme folgten, bevor eine TV-Serie gedreht wurde, die es auf vier Staffeln brachte, in der Flynn aber nur eine Nebenrolle spielte, obschon Wyle selber als Produzent fungierte. Jonathan Frakes, bekannt aus "Star Trek", führte bei einigen Rollen Regie. Obschon die Serie und die Filme bei uns unter dem Titel "The Quest" liefen, heissen sie im Original "The Librarians", bzw. die Filme "The Librarian".
gewöhnliche, sondern eine magische Bibliothek
ist. Hier wird gefährliche Magie weggesperrt, hier werden Artefakte, die der Welt schaden können, aufbewahrt und beschützt. Jahrelang reiste Flynn allein um die Welt, um solche Artefakte zu beschaffen, bevor er drei weitere Bibliothekare als Verstärkung erhielt, dazu noch seine Hüterin, die ehemalige Nato-Soldatin Eve Baird, deren Aufgabe es ist, den Bibliothekar und die Bibliothek zu beschützen. Flynn Carson, gespielt von Noah Wyle, erchien erstmals im Film "The Quest- Die Suche nach dem Speer des Schicksals", einer Indiana Jones-Parodie, der zwei weitere Filme folgten, bevor eine TV-Serie gedreht wurde, die es auf vier Staffeln brachte, in der Flynn aber nur eine Nebenrolle spielte, obschon Wyle selber als Produzent fungierte. Jonathan Frakes, bekannt aus "Star Trek", führte bei einigen Rollen Regie. Obschon die Serie und die Filme bei uns unter dem Titel "The Quest" liefen, heissen sie im Original "The Librarians", bzw. die Filme "The Librarian".
PLATZ 7: Al Mundy
Alexander "Al" Mundy ist ein Meisterdieb, der von einer amerikanischen Geheimorganisation als Agent eingesetzt
wird, wenn es darum geht, etwas zu stehlen, heimlich zurückzuholen oder auszutauschen. Im Gegensatz zu vielen anderen Agenten weigert er sich, eine Waffe zu tragen und vertraut lieber auf Tricks und Verkleidungen als auf Gewalt. Al Mundy, gespielt von Robert Wagner, war die Hauptfigur der Serie "It Takes A Thief", die auf deutsch unter dem Titel "Ihr Auftritt, Al Mundy" lief.
wird, wenn es darum geht, etwas zu stehlen, heimlich zurückzuholen oder auszutauschen. Im Gegensatz zu vielen anderen Agenten weigert er sich, eine Waffe zu tragen und vertraut lieber auf Tricks und Verkleidungen als auf Gewalt. Al Mundy, gespielt von Robert Wagner, war die Hauptfigur der Serie "It Takes A Thief", die auf deutsch unter dem Titel "Ihr Auftritt, Al Mundy" lief.
PLATZ 8: Franz Josef Wanninger
Franz Josef Wanninger ist Bayer und war lange bei der Kriminalpolizei in München als Inspektor tätig, wo er für sein schlichtes Gemüt, sein betont bayerisches Auftreten und seine unkonventionellen Arbeitsmethoden bekannt war. So arbeitete er sehr gerne verdeckt, nicht
immer nur zur Freude seiner Vorgesetzten. Auch nach seiner Pensionierung hörte Wanninger nicht auf, sich in die Fälle der Kripo einzumischen. Franz Josef Wanninger, gespielt von Beppo Brem, war die Hauptfigur in der Krimiserie "Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger", die später unter dem
Titel "Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger" fortgesetzt wurde. Während die erste Serie die Fälle erzählte, die während Wanningers Dienstzeit spielten, war er in der Folgeserie in Rente, passend zum bereits höheren Alter von Darsteller Brem.
immer nur zur Freude seiner Vorgesetzten. Auch nach seiner Pensionierung hörte Wanninger nicht auf, sich in die Fälle der Kripo einzumischen. Franz Josef Wanninger, gespielt von Beppo Brem, war die Hauptfigur in der Krimiserie "Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger", die später unter dem
Titel "Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger" fortgesetzt wurde. Während die erste Serie die Fälle erzählte, die während Wanningers Dienstzeit spielten, war er in der Folgeserie in Rente, passend zum bereits höheren Alter von Darsteller Brem.
PLATZ 9: Columbo
"Ich würde morden, um diesen Cop zu spielen", soll Peter Falk über die Rolle des Columbo gesagt haben. Falk spielte den trottelig wirkenden, aber blitzgescheiten Ermittler nicht nur, er prägte die Rolle, machte sich die Figur zu eigen... Der Handlungsansatz war anders, als man sich dies gewohnt war: Der Zuschauer erlebte den Mord mit, wusste von Anfang an, wer der Täter war. Es ging hier nicht um die Frage "Wer war es?" sondern um die Frage "Wie wird der Täter überführt?" Bis heute blieb "Columbo" die einzige erfolgreiche Krimiserie, die mit diesem "umgekehrten" Konzept arbeitete.Platz 10: Phantom Stranger (DC Comics)
Niemand weiss, wer der Phantom Stranger eigentlich ist und wie weit seine Kräfte reichen. Einigen Legenden zufolge könnte er die Seele oder der Geist eines der grossen Sünder aus der Bibel sein, vielleicht sogar Kain oder Judas, der dazu verdammt ist, für sein Verbrechen Busse zu tun und deshalb die Welt- und teilweise gar das Universum und andere Dimensionen- durchstreift, um überall dort, wo es seiner Hilfe bedarf, einzugreifen. Der Phantom Stranger ist nicht nur einer der mächtigsten, sondern auch einer der mysteriösesten Superhelden überhaupt.
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