Samstag, 28. Februar 2015

Wunder der Natur: Das Leistenkrokodil


Das Leistenkrokodil (Crocodilus porosus) gilt als das grösste lebende Krokodil.
Im Normalfall wird es zwischen 3,1 bis 5,2m lang; es sollen aber schon bis zu
8m lange Exemplare gesichtet worden sein. Solche Angaben sind aber mit Vor-
sicht zu "geniessen", da gerade bei Berichten über Krokodile gerne übertrieben
wird. Das Weibchen ist erheblich kleiner als das Männchen. Das Leistenkroko-
dil wagt sich von allen Krokodilen am weitesten auch ins Meerwasser, weshalb
es, obschon eigentlich ein Fluss-und Sumpfbewohner, auch Salzwasserkrokodil
oder Saltie genannt wird. Seinen Namen verdankt es den leistenartigen Erhe-
bungen über seinen Augen.

Ansonsten zeichnet es sich durch seine breiten Körper und seine grosse, breite
Schnauze aus. Das Leistenkrokodil gilt auch als das Krokodil mit dem weitesten
Verbreitungsgebiet, sowohl in Asien und Australien kommt es vor. (In Afrika
hingegen treten stattdessen das Nilkrokodil- das zweitgrösste Krokodil- und das
Panzerkrokodil auf, das eine ähnliche Färbung wie das Leistenkrokodil auf-
weist, aber viel kleiner ist und eine schmale Schnauze hat.) Das Leistenkroko-
dil ernährt sich von verschiedensten anderen Tieren, von Amphibien und Fi-
schen bis hin zu kleineren Krokodilenarten, selbst Kannibalismus soll schon
beobachtet worden sein. (Wobei auch hier Uebertreibungen vorgekommen
sein können: So tragen einige Krokodile im Mund an sichere Plätze, was früher
zu der noch immer weit verbreiteten Annahme führte, Krokodile würden ihre
Jungen fressen.) Während Jungkrokodile Fressfeinden wie Greifvögeln oder
anderen Krokodilen ausgesetzt sein können, hat ein erwachsenes Tier kaum
Feinde. Mit dem Menschen verbindet das Leistenkrokodil eine Art Feind-
Freundschaft. Da seine Haut zur Lederverarbeitung geeignet ist, musste das
es unter Schutz gestellt werden, da es bedrohnt wurde; der Bestand hat sich
inzwischen eingermassen erholt, die Schutzmassnahmen sind aber (und sicher
zu Recht) immer noch gültig. In Australien werden inzwischen (und dies
sogar legal) Leistenkrokodile zwecks Lederverarbeitung gezüchtet und das
Fleisch zum Verzehr angeboten. Achtung: In vielen Ländern, gerade in
Europa, ist der Handel und die Einfuhr von Krokodilleder und Arti-
keln daraus strengstens verboten! Das Leistenkrokodil ist aber auch das
Krokodil, das von allen Krokodilen dem Menschen am gefährlichsten wer-
den kann. Die Hälfte aller Krokodilangriffe auf Menschen geschehen durch
Leistenkrokodile, gefolgt vom Nilkrokodil; die meisten anderen Krokodile
sind eher harmlos und greifen Menschebn höchstens an, wenn sie sich
bedrängt fühlen; als Beutetiere haben sie es eher auf Fische abgesehen.
Die meisten Unfälle mit Leistenkrokodilen registriert Australien. Bade-
strände werden deswegen dort mit Netzen geschützt; sollte sich doch mal
so ein Tier dorthin verirren, wird es von Wildhütern, die dafür ausgebil-
det sind, eingefangen und weggebracht. Nicht ganz ungefährlich, kann
ein Leistenkrokodil doch mit einem Schlag seines Schädels auch einem
grösseren Beutetier die Knochen brechen! In Adeline (auch Australien)
gibt es als "Touristenattraktion" die Krokodilfütterung vom Boot aus,
wobei an einem langen Haken Fische aufgespiesst übers Wasser gehal-
ten werden, welche die Krokodile mit einem Sprung aus dem Wasser
zu sich nehmen. Ein sehr riskanter "Spass", vor dem eher abzuraten
wäre! Das Leistenkrokodil bräuchte gar nicht speziell vom Menschen
zusätzlich gefüttert werden, durch einen enorm langsamen Stoffwechsel
kann es nämlich bis zu einem Jahr (!) ohne Nahrung auskommen und
bis zu 70 Jahre alt werden.

Unbekannte Schönheiten


pattmcphatt:

Blimey 😘





Ashs Schmuck

Schönheiten-Galerie: Reyna Rack

Candy Godivas Bauch geht mit dem Tisch auf Tuchfühlung

Schönheiten-Galerie: Lacee Angel




Brianna passt nicht durch die Badezimnmertür

Brianna's Tight Door Squeeze 2

Freitag, 27. Februar 2015

Aufzeichnungen eines Aussenseiters, 27.2.2015

"Errare humanum est", oder "Irren ist menschlich", wie es so
schön heisst. Tagtäglich begegnen uns irgendwelche Irrtümer,
die wir oft gar nicht bemerken, wenn wir es nicht später heraus-
finden oder von Jemandem darauf aufmerksam gemacht wer-
den. So gibt es am See ein Restaurant mit dem Namen "See-
rose", obschon dort gar keine Seerosen wachsen, sondern
Teichrosen, die sehr ähnliche Blätter haben, aber eine ganz
andere Blüte. Und das sogenannte "Schilf", das am ganzen
Ufer entlang auftaucht, ist in Wirklichkeit Rohrkolben.

Heute wurde ich auf einen weiteren Irrtum aufmerksam gemacht:
Jahrelang wurde uns beigebracht, bei den Seepferdchen werde
das Männchen schwanger. Also ähnlich wie in diesem Film mit
Arnold Schwarzenegger, nur in tierisch. In Wirklichkeit- so
wurde mir erzählt- trägt es nur die Eier aus, die das Weibchen
gelegt hat... Vielleicht ist gerade deshalb noch nie ein Seepferd-
chen Gouverneur von Kalifornien geworden. Seepferdechen
sind übrigens Fische und Fische legen bekanntlich Eier. Wobei
es wohl auch hier einige wenige Ausnahmen geben könnte.
Bei Reptilien ist dies z.B. der Fall. Normalerweise legen Rep-
tilien Eier, aber Blindschleichen, Anakondas, Zwerggürtel-
schweife oder Wickelschwanzskinke sind lebendgebärend.
Nicht zu vergessen,. die Tannzapfenechse, die in der gesam-
ten Tierwelt den längsten und schwierigsten Geburtsvorgang
hätte. Ausgerechnet ein Reptil, nicht etwa ein Säugetier!
Hier ein paar weitere, immer wieder auftauchende Irrtümer
und ihre Berichtigungen (Irrtümer vorbehalten):


-Delfine und Wale sind Fische. Falsch! Sie sind Säugetiere.
-Der Ginkgo ist ein Laubbaum. Falsch! Er zählt zu den
Nadelbäumen.
-Korallen sind Pflanzen. Grottenfalsch! Es sind Tiere.
-Die Spitzmaus ist eine Maus. Quatsch! Sie gilt als "weiter
entwickelt" als die Mäuse und zählt zur Famile der Insekten-
fressen, die noch nicht einmal Nagetiere sind.
-Seekühe sind Robben. Stimmt auch nicht. Sie sind mit den
Elefanten verwandt. See-Elefanten hingegen sind Robben.
-Die Blindschleiche ist eine blinde Schlange. Doppelter
Blödsinn! Das Wort "Blindschleiche" kommt nicht von
"blind", sondern von "blenden", da ihre Haut in der Sonne
blendend glitzert. Und sie ist eine Echse mit verkümmerten
Beinen, deren Ansätze aber noch vorhanden sind.


Vor Irrtümern solcher und ähnlicher Art sind nicht einmal
gelehrte Menschen, z.B. Pädagogen gefeit. So hat unser
Lehrer uns damals in der Schule erzählt, Bob Dylan hätte
als Erster Protestsongs gemacht. Und was war dann
bitteschön mit Woody Guthrie, Dylans grossen Vorbild?
Der war übrigens auch nicht der Erste...

Meghan Trainor: "Title"


https://www.youtube.com/watch?v=6S8R7_7AGSg


Hier beweist Meghan Trainor, dass sie nicht nur ein Dance-
floor-Girlie ist, sondern durchaus auch akkustisch überzeu-
gen kann. Bei den "National Post Sessions" präsentierte
sie das Titelstück ihres endlich erschienenen Debütalbums.

Victoria steigt aus dem Wasser

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